Die soziale Konstruktion von Vaterschaft

Die allgemeine Vorstellung von guter Vaterschaft unterliegt wie so vieles andere auch einem kontinuierlichen kulturellen Wandel. Vatersein wurde bis in die siebziger Jahre vor allem mit der Ernährerfunktion innerhalb der Familie gleichgesetzt. Heutzutage sorgt ein „guter“ Vater nicht mehr nur für die finanzielle Absicherung der Familie sondern er engagiert sich auch aktiv in der Betreuung und Erziehung des Kindes sowie im gemeinsamen Haushalt. Die individuelle Praxis der allermeisten Väter scheint sich  jedoch von dieser gewandelten Auffassung vehement zu unterscheiden.

Die verlinkte Arbeit wurde im Wintersemester 2009 als Bachelorarbeit bei Prof. Dr. Angelika Wetterer an der Universität Graz eingereicht und soll einen kurzen, kritischen Überblick über die Vorstellungen von Vaterschaft und (hegemonialer) Männlichkeit in der westlichen Kultur geben.

Die soziale Konstruktion von Vaterschaft

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